Ein Wort zu meinen Aktivitäten in der Ukraine:

 

1996 reiste ich erstmals in die Ukraine – damals sprach ich weder Russisch noch Ukrainisch – und besuchte Freunde. Requisiten waren bereits damals in meinem Reise-Gepäck und so führte ich bereits 1996 ein paar Vorstellungen für Kinder durch – unentgeltlich und in englischer Sprache (es wurde simultan übersetzt).

 

Die Verhältnisse in der Ukraine waren und sind alles andere als gut und so überlegte ich mir regelmäßig in die Ukraine zu reisen und dort konkret eine Tournee durchzuführen – eine Tournee durch Krankenhäuser, Behinderteneinrichtungen, Kindergärten, etc.

 

Bereits 1998 setzte ich diesen Plan in die Tat um und reiste wieder in die Ukraine. Diesmal fanden schon mehr Vorstellungen statt; ich hatte zwischenzeitlich etwas Russisch gelernt und so lief alles viel besser.

 

Je öfter und je länger ich in der Ukraine war, desto mehr Probleme wurden sichtbar – desto mehr wollte ich mich in diesem Land bzw. für die Menschen in diesem Land engagieren, auch hier wieder vor allem für die Kinder.

 
Seit 2000 reise ich jedes Jahr in die Ukraine und führe dort meine „Tournee
der Hoffnung“ durch. Mit meinem Programm gastiere ich in verschiedenen Städten der Ukraine nach wie vor für Kindergärten und –heime, Behinderteneinrichtungen, Krankenhäuser, etc. Mittlerweile spreche ich sehr gut Russisch und das Fernsehen in der Ukraine berichtet regelmäßig über meine Aktivitäten ebenso wie die jeweilige Lokalpresse. Überall werde ich herzlich und mit offenen Armen empfangen.